Stand: 29.08.2013

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Peter Burri 
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Samstag, 12. Januar 2013 18:25  Kommentar schreiben

Alte Garde? Von wegen; das ist eine äusserst „Aktive Garde“! Ein grosses Kompliment den Initianten für die friedliche Petitions-Veranstaltung und die Möglichkeit eines konstruktiven Gedankenaustausches. Die Beteiligung war analog des Fackelumzuges wiederum sensationell und unterstreicht die gelebte Solidarität der Einwohner zu den Beschwerdeführern. Der Zusammenhalt der Bevölkerung von Oberrüti ist ein Paradebeispiel, wie direkte Demokratie in unserem Land gelebt wird und funktioniert!
Grundsätzlich habe ich absolutes Verständnis, wenn ein Unternehmen bei einem Bauprojekt eine gewisse Planungssicherheit haben muss. Aus bekannten Gründen funktioniert dies im jetzigen Fall nicht. Das nennt man dann wohl Planungsrisiko. Weniger Verständnis empfinde ich jedoch, wenn der Anwalt von Vanoli aus meiner Sicht sureale Millionenklagen in den Raum stellt. Bei Summen auf dieser Flughöhe frage ich mich jeweils, ob da jemand zu viel amerikanische Science Fiction Filme konsumiert hat? Spannend ist zudem, dass sich dieser Anwalt auch um den Finanzhaushalt der Gemeinde Oberrüti Sorgen macht und allenfalls massive Steuererhöhungen prognostiziert. So viel Fürsorge für die Bevölkerung ist ja schon fast rührend. Oder wird bei dieser Formulierung eine Botschaft „versteckt“, die einer Demokratie nicht zwingend würdig ist? Ich vermute, dass ich die Antwort kenne.
Der Gemeinderat bekommt mit der eingereichten Petition nun einen Auftrag, einen Weg aus dieser schwierigen Sackgasse zu finden. Mut und Kraft, Weitsicht und Bürgernähe sind nun gefordert.
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